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Turnierbericht 16.06.07 HL GP 3 Bochum von Simon Görtzen (Sieger)

Es kann nur einen geben – Highlander GP III - Bericht von Simon Görtzen

HL GP 3

SimonGHallo Leute,

ich bin Simon Görtzen, 23-jähriger Mathestudent aus Aachen, und wer mich bis jetzt nicht kannte, tut es vermutlich seit dem letztem Wochenende. Der Grand Prix in Bochum war mein erstes Highlander-Turnier, und ich habe zugegebenermaßen auch erst etwa eine Woche vor dem Event begonnen, mich ernsthaft mit dem Format auseinanderzusetzen. Gründe, den Grand Prix mitzuspielen, gab es verschiedene – nicht der unwichtigste war die Legalität der Karte Flash, die durch die Powerlevel-Errata-Rücknahme im Mai schon das Legacy-Format aufgemischt hat. Im Gegensatz zum Legacy stand Flash aber noch nicht auf der HL-internen Banned-Liste, was für mich bedeutete, auf dem Grand Prix mit der gefürchteten 2-Karten- und -Mana-Kombo mit Protean Hulk anzutreten. Für die Kombo braucht man noch einige Unterstützung im Deck, vornehmlich Carrion Feeder, Karmic Guide und Kiki-Jiki, aber auch Body Snatcher und verschiedene 1-Mana Kreaturen leisten gute Dienste. Mit Hilfe mehrer Hulk-Aktivierungen sorgt man dafür, sowohl Carrion Feeder, Karmic Guide und Kiki-Jiki im Spiel zu haben. Dann kopiert man Karmic Guide mit Kiki-Jiki, und opfert Kiki-Jiki als Antwort darauf. Dann kommt die Kopie des Guides ins Spiel und bringt den legendären Haste-Goblin zurück, woraufhin man das ganze wiederholen kann. In dieser Variante gewinnt man durch einen Angriff mit beliebig vielen Karmic Guide-Tokens.

Der Deckbau

Spulen wir zurück zum Anfang. Für Markus Hildebrandt und Nikolas Labahn war schon früh klar, dass sie Flash Hulk auf dem Highlander-GP spielen wollten. Die Idee gefiel mir und ich entschied mich, an der Entwicklung der Deckliste mitzuarbeiten. Neben der für die Kombo benötigten Karten und den im Format verfügbaren Tutoren und Impulse-Effekten stand noch nicht sehr viel fest. Im Laufe der nächsten Tage warfen wir dann erst die Manabasis und daraufhin täglich fast die Hälfte des Decks über den Haufen. Entscheidend war vor allem die Frage, was für ein Metagame man erwartet, und wie sehr man bereit ist, dafür Karten zu spielen, die nur in bestimmten Matchups Sinn machen. So kann man etwa Extract und Hide//Seek spielen, wenn man viel Flash Hulk erwartet, diese Karten möchte man aber selten gegen ein Aggrodeck ziehen, und selbst gegen andere Kombodecks sind sie nur bedingt gut zu gebrauchen. Am erfolgsversprechendsten waren noch Cantrips wie Cremate, die sich jederzeit für eine neue Karte eintauschen lassen, sollten sie nicht gebraucht werden. Im Endeffekt haben wir uns aber lieber für eine Liste entschieden, in der wir aus jeder Karte maximalen Effekt für minimale Manakosten bekommen konnten. Vielleicht ist es nicht verkehrt, die Liste mal kurz durchzugehen?

Kombo:

Flash
Protean Hulk
Carrion Feeder
Kiki-Jiki, Mirror Breaker
Karmic Guide
Body Snatcher
Scorched Rusalka
Skirk Prospector
Goblin Chirurgeon
Benevolent Bodyguard

 

Sylvan Safekeeper, der üblicherweise in diesem Deck gespielt wurde, um die Kombo zu beschützen, hat einen großen Nachteil. Sobald man eine Kreatur beschützt kann man sie selbst nicht mehr targeten. Das gibt ein Problem beim Karmic Guide, den man nicht untargetable machen kann, da sonst die Kiki-Jiki-Aktivierung nicht resolven kann. Nachdem mir diese Schwachstelle der Kombo aufgefallen ist, hat uns Michael Servos, der zum GP leider verhindert war, glücklicherweise auf den Goblin Chirurgeon aufmerksam gemacht – vielen Dank an dieser Stelle, auch für die vielen geliehenen Karten. Für rote Gegenmaßnahmen hatten wir also jetzt den Chirurg, der außerdem eine weitere Opfermöglichkeit für Kiki-Jiki darstellt, für nichtrote wie zum Beispiel Bounce hilft ohnehin der Bodyguard.

 

Skirk Prospector und Scorched Rusalka ermöglichen einen eleganten Instantkill, was bedeutet, dass sich der Gegner nie ungefährdet austappen darf. Statt in den Carrion Feeder opfert man den Kiki-Jiki immer wieder in den Prospector, was einem neben den Karmic Guide-Tokens beliebig viel rotes Mana generiert. Scorched Rusalka hat dann die Aufgabe, ebendiese Tokens an den gegnerischen Kopf zu schmeißen, so dass man sich den Angriff sparen kann.

Tutoren:

Fierce Empath
Dimir Infiltrator
Merchant Scroll
Intuition
Mystical Teachings
Personal Tutor
Summoners Pact
Wordly Tutor
Sylvan Tutor
Eladamri's Call
Lim-Dûls Vault
Congregation at Dawn
Insidious Dreams
Demonic Tutor
Rhystic Tutor
Cruel Tutor
Gamble

 

- und jeweils in einer Doppelrolle:

 

Shred Memory (wenn man schon kein Cremate hat)
Muddle the Mixture
Tolaria West

 

Es fehlt Grim Tutor aus Portal Three Kingdoms, da wir in Aachen nur einen davon auftreiben konnten. Niko musste sogar zusätzlich ohne den Sylvan Tutor auskommen, was seiner Performance aber offenbar nicht geschadet hat. Er hat dafür Gifts Ungiven gespielt, was mir zu teuer und zu anfällig war, um es zu spielen. Fragwürdig in dieser Liste sind sicherlich Congregation at Dawn (GGW!) und das doch etwas riskante Gamble.

Counter:

(Muddle the Mixture)
Pact of Negation
Force of Will
Force Spike
Daze
Remand
Mana Drain
Counterspell
Mana Leak
Delay
Shadow of Doubt

 

Bei den Countern war es uns wichtig, dass sie so universell wie möglich einsetzbar waren, auch wenn wir im Endeffekt nicht exakt die gleichen Karten gespielt haben. So hatte Niko z.B. weder Force Spike noch Daze, dafür aber Disrupt, den ich nicht gespielt habe, weil man nicht immer sicher ein Ziel dafür hat. Karten wie Misdirection, Divert, Memory Lapse oder Miscalculation standen eine Zeit lang auf der Liste, haben es aber dann aus verschiedenen Gründen nicht geschafft. Shadow of Doubt ist hier mit aufgelistet, weil es dazu dient, gegnerische Fetchländer, Tutoren und Gifts Ungiven zu “countern” und dabei auch noch eine Karte zieht – im Nachhinein hätte man vielleicht sogar darauf verzichten können, obwohl es auf dem Papier sehr gut aussieht. Leider sind aber Cantrips für 2 Mana meist schon zu teuer für dieses Deck.

Cantrips, Carddraw und Impulse-Effekte:

Serum Visions
Careful Study
Brainstorm
Sleight of Hand
Peek
Clairvoyance
Sorcerous Sight
Portent
Impulse
Lat-Nam’s Legacy
Frantic Search
Chromatic Star
Chromatic Sphere

 

Wie man sieht, war es uns sehr wichtig, nur die günstigsten Sprüche zu spielen, bevorzugt Instants. Aus diesem Grund hat es eine durchaus nicht schlechte Karte wie Diabolic Vision schon gar nicht mehr in mein Deck geschafft. Die drei Peek-Effekte haben verschiedene Gründe: Da ich das Format und das Metagame nicht kenne, bin ich über jede Zusatzinformation froh, vor allem im Highlander, wo man nicht so leicht erraten kann, was der Gegner auf der Hand hält. Mit Hilfe von Peek, Clairvoyance und Sorcerous Sight weiß man Bescheid ob man ungehindert in die Kombo gehen kann, was ja nicht unwichtig ist. Außerdem ermöglicht es das Spielen von Cabal Therapy als Kombobackup und Sacrifice-Outlet in Notsituationen. Um die Kombo durchzubringen hat man aber natürlich noch ein paar mehr Karten.

Bounce, Discard, Chants und Removal:

Chain of Vapor
Echoing Truth
Rushing River
Duress
Cabal Therapy
Abeyance
Orim’s Chant
Fire//Ice
Sapphire Charm

 

Die Anzahl und Wahl der Bouncesprüche war ein heiß diskutiertes Thema, mit Boomerang, Hoodwink, Rescind und Wipe Away als weiteren Kandidaten. Letztendlich war ich mit meiner Konfiguration sehr zufrieden, aber da wir so viele blaue Quellen gespielt haben wären wohl auch Boomerang oder Wipe Away, welches Niko gespielt hat, eine gute Wahl gewesen. Abeyance und Orim's Chant erklären sich von selbst, und sind einfach viel besser (da günstiger) als Mana Short. Da Abeyance ein Cantrip ist ermöglicht es außerdem Insidious Dreams auf Abeyance und Flash, womit ich mein Halbfinale gegen TPS trotz Tormod's Crypt gewinnen konnte. Fire//Ice ist zwar strenggenommen ein Cantrip, hat aber eine so schöne Doppelfunktion, dass es es in diese Liste geschafft hat. Einerseits kann man mit Fire störende Kreaturen wie Meddling Mage, Samurai of the Pale Curtain oder ähnliches loswerden, andererseits mit Ice gegnerische Länder oder Crypts tappen, um dann einfacher in die Kombo gehen zu können. Dann stellt sich nur noch die Frage, was es mit dem Sapphire Charm auf sich hat. Als Cantrip ist es wenig berauschend und wird von so ziemlich jedem anderen in den Schatten gestellt. Trotzdem war ich sehr froh es im Deck zu haben, da die Ausphase-Fähigkeit des Charms eine weitere Möglichkeit bietet, fiese Kreaturen loszuwerden oder einfach so etwas Zeit zu kaufen – ähnlich wie mit den Bouncesprüchen.

Reanimierung:

Reclaim
Regrowth
Necromancy
Pull from Eternity

 

Reclaim und Regrowth sorgen dafür, dass man nicht sofort verloren hat, sobald Komboteile im Friedhof gelandet sind. Außerdem kann man mit ihnen natürlich Tutoren wiederverwenden oder auch einfach mal nur ein schlechtes Life from the Loam simulieren. Necromancy haben wir Klaus Jöns zu verdanken, ich kannte die Karte bis vor einiger Zeit gar nicht. Wenn man sie absichtlich als Instant spielt ist sie (bei Hulk im Friedhof) nahezu so gut wie Flash. Sie ermöglicht außerdem ein sehr schönen Zug mit Intuition: Ohne Flash auf der Hand sucht man sich Reclaim oder Regrowth, Demonic Tutor und Protean Hulk. Der Gegner muss normalerweise davon ausgehen, dass man das Flash auf der Hand hat (auch wenn man dann Reclaim, Regrowth und Hulk suchen sollte), und darf einem weder Reclaim noch Hulk geben. Solange man nicht den Hulk bekommt kann man mit dem Demonic Tutor Necromancy suchen und gewinnt dann auf diese Weise.

 

Beim Deckbau haben uns natürlich auch oben schon erwähnte Karten wie Extract, Hide//Seek, Cremate aber natürlich auch Tormod's Crypt, Phyrexian Furnace und Scrabbling Claws beschäftigt. Daher war es uns wichtig, eine Möglichkeit zu haben, an Karten heranzukommen, die aus dem Spiel entfernt sind. Nachdem Riftsweeper, Research und Death Wish für zu schlecht befunden wurden haben wir uns für Pull from Eternity entschieden, das die Karte zwar nicht in die Hand, aber dafür in den Friedhof befördert – optimal für Necromancy, aber auch passabel in Kombination mit Reclaim oder Regrowth. Außerdem hat man dadurch die Möglichkeit, bei nicht optimalem Spiel gegen Instant-Graveyardremoval zu gewinnen: Entfernt der Gegner den Hulk sofort als Antwort auf den allerersten Trigger, statt auf den ersten Reanimierversuch zu warten, kann man ihn mit Pull from Eternity zurück in den Friedhof legen und dann trotzdem in die Kombo gehen.

Mana-Artefakte und Länder:

Lotus Petal
Mox Diamond
Chrome Mox

 

Bad River
Windswept Heath
Wooded Foothills
Flooded Strand
Bloodstained Mire
Polluted Delta
Savannah
Bayou
Scrubland
Underground Sea
Tropical Island
Tundra
Volcanic Island
Adarkar Wastes
Underground River
Shivan Reef
Yavimaya Coast
Breeding Pool
Watery Grave
Hallowed Fountain
Overgrown Tomb
Steam Vents
Tendo Ice Bridge
Gemstone Mine
City of Brass
Reflecting Pool
Forbidden Orchard
Tarnished Citadel
Tolaria West
Oboro, Palace in the Clouds
Island
Island

 

Beide Moxe waren unglaublich stark, zum Glück hat Niko sich dahingehend durchgesetzt, dass auch der schlechtere Chrome Mox gespielt werden muss. Bei den Ländern sind so viele blaue Quellen wie möglich enthalten, außerdem alle halbwegs spielbaren 5-farbigen Länder. Oboro hilft gegen die vielen Armageddon-Effekte, da man zum Gewinnen ja ohnehin nur 1U benötigt. Immerhin zwei Inseln sorgen in Verbindung mit den Moxen, Lotus Petal und Chromatic Star und Sphere dafür, dass man gegen Blood Moon bzw. entsprechenden Magus nicht völlig chancenlos dasteht.

Das Turnier

Nach knapp anderthalb Stunden Fahrt kamen wir gegen 9 Uhr im Falkenheim in Bochum an. Es wurden die üblichen Verdächtigen begrüßt, dann noch schnell die letzten Karten besorgt. Abgesehen von uns dreien gab es nur zwei weitere Personen, die Flash Hulk spielten.

Runde 1: Jonas Grohmann mit RG Beats

Jonas erzählte mir, dass er selber überlegt habe, Flash Hulk zu spielen, sich aber letztendlich für RG Aggro entschieden hat. Im ersten Spiel des Tages legte er Cursed Scroll, gefolgt von einem Tarmogoyf, und dann war das Spiel auch schon beendet. Im zweiten Spiel musste ich den gefürchteten Mulligan auf sechs Karten nehmen, meine Hand war aber dank Demonic Tutor und einem nachgezogenen Summoner's Pact trotzdem sehr stark. Nachdem er mich auf sechs Leben heruntergebracht hatte, gab er den Zug mit einem ungetappten Mountain ab. Ich spielte Abeyance, und ging mit getutorten Flash und gepactetem Hulk in die Kombo. Jonas, der sich mit Flash Hulk gut auskannte, hatte noch gehofft, mit dem Lava Dart in seiner Hand meine Kombo an der richtigen Stelle zu vereiteln, und war natürlich dementsprechend verärgert über meine Abeyance. Ich verriet ihm deswegen noch, dass ich dank Goblin Chirurgeon auch trotz seines Lava Darts gewonnen hätte, war aber beeindruckt, schon in der ersten Runde auf einen Gegner zu treffen, der diese Schwachstelle der Kombo kannte.

Runde 2: David Pradel mit UGr Counteraggro(?)

In der zweiten Runde durfte ich gleich an Tisch 1 spielen, der aber so ungünstig positioniert war, dass sich ständig andere Spieler zwischen Tisch und Wand hindurchzwängen mussten, um zu ihren Tischen zu gelangen. Dafür gab es direkt neben dem Feature Match Tisch einen weiteren Tisch, wo aber die beiden Duelle der Letztplatziertesten ausgetragen wurden. Die Spiele gegen David waren sehr unspektakulär, da er unter Manaproblemen litt und auch nie wirklich Druck erzeugen konnte. Zu einem Zeitpunkt guckte ich mir seine Hand an und sah unter anderem Delay, Mana Leak, Voidslime und Lightning Bolt, aber da er kaum Länder hatte (unter anderem ein Gaea's Cradle ohne Kreaturen) reichte ein Gegenzauber von mir für den Sieg. Im Gegensatz zu Jonas war sich David aber auch nicht bewusst, dass Benevolent Bodyguard nicht ausreicht, um meine Kombo vor Lightning Bolt zu beschützen – aber ich hätte ja auch noch den Chirurgeon gehabt, hätte er nicht vorher aufgegeben.

Runde 3: Feature Match gegen Andre Schwankl mit WW

http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=2902

 

Was diesen Feature Match Bericht angeht, habe ich nur wenig hinzuzufügen. Nach einer Niederlage im ersten Spiel, und einem Hardcast-Hulk-Sieg im zweiten, war das dritte Duell sicher das interessanteste. Ich hatte keine andere Wahl als mit Rhystic Tutor meine Kombo zusammenzusuchen, und musste dann Regrowth auf Rhystic Tutor spielen, um im nächsten Zug mit Rhystic Tutor auf Hulk gewinnen zu können. Das Problem an diesem Plan war natürlich, dass Andre nur zwei Mana offenlassen musste, um ihn zu vereiteln. Stattdessen spielte er aber trotz tödlichem Schaden auf dem Tisch noch ein Ronom Unicorn aus, was es mir ermöglichte mein fünftes Land zu legen und zu gewinnen. Das Problem daran? In meinem Drawstep zog ich die einzige Karte, die ich in dieser Situation nicht ziehen durfte: Carrion Feeder. Noch ganz happy darüber dass André mir diese Möglichkeit gegeben hatte, dachte ich nicht weiter darüber nach, und spielte Rhystic Tutor auf Protean Hulk, zeigte meinem Gegner die beiden Kombokarten und fragte ihn, ob ich ihm die Kombo, die er aus Spiel 2 kannte, noch einmal zeigen müsste. Er, sichtlich verärgert über seinen Spielfehler, verneinte das und schob zusammen.

 

Erst nach dem Spiel machten mich Jonas, Markus und Niko darauf aufmerksam, dass ich in diesem Zug nicht hätte gewinnen können, ich war fälschlicherweise davon ausgegangen, dass mit Hilfe von Body Snatcher-Tricks eben doch zu schaffen. Ich entschuldigte mich dafür dann auch bei André, muss aber dazu sagen, dass ich mit Hulk und Flash Karmic Guide und Benevolent Bodyguard suchen kann, um den Hulk aus dem Friedhof zurück ins Spiel zu bringen. Das liefert mir drei Blocker, unter anderem einen fliegenden sollte Andre seinen Griffin Guide ausspielen, und den sicheren Kill im darauffolgenden Zug.

Runde 4: Rüdiger Schmidt mit 5c Oath

Rüdiger kommt auch aus Aachen, und war mit uns im Auto angereist. Dementsprechend wussten wir gegenseitig, was der andere spielt. Das Problem seines Oath-Decks ist gegen Flash Hulk natürlich, dass er nur über Manlands gewinnen kann, und ansonsten darauf vertrauen muss, mein Flash zu countern. Da er mir aber im ersten Spiel sehr viel Zeit ließ, um alles notwendige zusammenzusuchen, konnte ich nach einem tiefen Lim-Dul's Vault relativ leicht gewinnen. In Spiel zwei spielte er als einziges blaues Land Calciform Pools aus, was seine Countermöglichkeiten natürlich deutlich einschränkte. Er war letztendlich screwed auf drei Ländern und als er mit Scroll Rack versuchte, mehr Länder zu finden, gewann ich spontan mit Skirk Prospector und Scorched Rusalka, auch wenn ich kurze Zeit unsicher war, ob das überhaupt geht, wenn der Body Snatcher, der sonst zusätzliche 1-Mana-Kreaturen heraussucht, schon im Friedhof legt. Nach einer kurzen Denkpause war es dann aber sowohl Rüdiger als auch mir klar, wie man spielen musste, und die Runde ging an mich.

Runde 5: Georg Beltle mit RG Beats

In dieser Runde wurde mir schmerzlich bewusst, wie schlecht ein Mulligan auf sechs gegen eine gespoilte 7-Karten-Hand doch sein kann. Georg, der den Würfelwurf gewonnen hatte, haute mich einfach in kürzester Zeit auf 0, ohne dass mein Deck auch nur ansatzweise etwas gemacht hatte. In Spiel 2 musste ich mit einem Lim-Dûl's Vault bis auf 13 Leben herunter gehen, um dann Frantic Search, Abeyance und Worldly Tutor auf die Bibliothek zu legen. Ich hielt außerdem einen Rhystic Tutor auf der Hand, aber spielte ihn nicht, weil ich meine Bibliothek nicht mischen wollte. Stattdessen spielte ich Frantic Search, und in Georgs Zug Worldly Tutor und Abeyance. Das Problem daran war, dass Georg Rancor und eine weitere Kreatur nachlegte, und ich in meinem Zug nicht genug Mana hatte, um sowohl Rhystic Tutor als auch Flash zu spielen. Mithilfe von Grafted Wargear und Pendelhaven brachte mich Georg dann genau auf 0. Nach dem Spiel erklärte mir DCI-GP-Sieger und Coveragemogul Tobias Henke noch, dass ich auch einfach Frantic Search, gefolgt von Rhystic Tutor auf Flash hätte spielen können, um dann in meiner nächsten Upkeep mit Worldly Tutor auf Protean Hulk zu gewinnen. Das hatte ich in dieser Situation aber einfach übersehen.

Runde 6: Thomas Hinkel mit Goblins

Im ersten Spiel konnte Thomas mit seinen 1/1ern keinen wirklichen Druck aufbauen, und eine Force of Will auf seinen Blood Moon besiegelte das erste Spiel – ansonsten hätte ich durchaus noch verlieren können. In Spiel 2 brauchte ich einige Zeit, bis meine Kombo komplett war, leider war ich zu diesem Zeitpunkt nur noch auf 12 Lebenspunkten. Thomas Angriff brachte mich auf 7, ein Mogg Fanatic auf 6, und die folgende Goblin Grenade auf 1 Leben. Glücklicherweise hatte Thomas das gesamte Spiel über nur ein Land, das rotes Mana produzieren konnte – sonst hätte ich in dieser Situation gegen sein Scorched Rusalka verloren.

Runde 7: Bernd Brendemühl mit RG Beats

“Burning Bernd” war mein dritter Gegner, der RG spielte. Beim Stand von 5-1 reichte mir zwar ein Draw, aber Bernds Tiebreaker waren so schlecht, dass er es nicht riskieren wollte, von den 13-Punktern eingeholt zu werden. Im Gegensatz zu den Spielen gegen Georg machte mein Deck aber genau dass, was es machen sollte, und dagegen hat RG nunmal nicht sehr viele Antworten. Nachdem ich das erste Spiel gewinnen konnte, begann Bernd Spiel 2. Soweit ich mich erinnern kann, konnte ich dieses aber dank eines Moxes bereits im dritten Zug beenden, was Bernd natürlich nicht besonders erfreute. Er vertrat verständlicherweise der Meinung, dass im Highlander so etwas eigentlich nicht passieren sollte.

 

Mit einem 6-1 hatte ich 18 Punkte und führte die Tabelle an. Das hatte den positiven Nebeneffekt, dass ich frühestens im Finale gegen Niko spielen musste, der in der letzten Runde mit Hajo drawen konnte. Im Viertelfinale erwartete mich jetzt Alexander mit seinem Stax-Deck, der Sieger würde gegen Georg (RG) oder Felix (TPS) spielen.

Die Finalmatches

Viertelfinale: Alexander Linzner mit Stax

Gegen Alexander habe ich zwei aus meiner Sicht sehr interessante und spannende Spiele gemacht, auch wenn EvilBernd, der unser Tischjudge war, das wohl etwas anders sah. Ich hatte zwar ein gutes Gefühl, was mein Matchup gegen Stax anging, hatte aber noch nie gegen so ein Deck gespielt – ich kannte noch nicht einmal alle Karten im Deck meines Gegners. Glücklicherweise durfte ich mir vor dem Spiel sowohl das gegnerische Deck, als auch Alexanders Deckliste angucken, um mich darauf vorzubereiten, was mich erwartet. Positiv fiel mir auf, dass Alexander wenig Countermagie zur Verfügung hat, und seine Geddon-Effekte alleine nicht ganz so schlimm für mich sind. Dafür spielte er einige Karten, die mir sehr schnell gefährlich sein können, allen voran Nether Void, das meine Tutoren und Flash drastisch teurer macht, und Dream Orb, der sogar die gesamte Kombo verhindert, da Kiki-Jiki dann getappt ins Spiel kommt und dementsprechend nutzlos ist.

 

In Spiel 1 legte Alexander ein schnelles Nether Void, was mich daran hinderte, schnell zu gewinnen. Glücklicherweise zog er trotz eines Braingeysers für 3 keinen Smokestack oder ähnliches nach, was mir einiges an Zeit kaufte. Als ich irgendwann fünf Länder im Spiel hatte gab ich meinen Zug ab, um mit Summoner's Pact und Flash auf der Hand in meinem nächsten Zug zu gewinnen. Am Ende von Alexanders Zug spielte ich Summoner's Pact für 3, und suchte mir Protean Hulk. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage, ob Alexander den Mana Drain haben würde oder nicht. In meiner Upkeep ließ ich den tödlichen Pact-Trigger auf den Stack gehen, nutzte mein Mana aber lieber, um das verteuerte Flash auszuspielen. Alexander hatte keine Antwort darauf und ließ mich nur noch den Instantkill vorführen, um sicherzustellen, dass ich nicht am eigenen Pact sterben würde.

 

In Spiel 2 gab es direkt zu Beginn eine schwere Entscheidung zu treffen. Alexander hatte in der zweiten Runde einen Grim Monolith ausgespielt, und in meiner Hand befand sich Fire/Ice, Demonic Tutor sowie eines der zwei Komboteile. Spiele ich jetzt den Tutor kann ich potentiell in Runde 3 gewinnen, dafür gebe ich meinem Gegner einen Zug, in dem er sehr viel Mana zur Verfügung hat, etwa für Nether Void oder andere Spielereien. Ich habe mich für die defensivere Variante entschieden, und meinen Zug erstmal genutzt um seinen Grim Monolith zu Icen. Das bedeutete immer noch einen Turn 4 Kill und gab mir außerdem noch die Möglichkeit, Counterbackup zu ziehen. Leider hatte Alexander andere Pläne. Er spielte erst Sphere of Resistance aus, gefolt von Winter Orb. Wie ihr euch vorstellen könnt war das ähnlich nervig wie Nether Void. Zu allem Überfluß konnte er ein paar Züge später auch noch einen Orb of Dreams ins Spiel bringen, was für mich der der Albtraum war. Ich würde, ohne wirklich Mana zur Verfügung zu haben, sowohl den Orb bouncen müssen, als auch ein 3 Mana teures Flash resolven. Mit der ausgeschalteten Kombo auf der Hand zog ich aber weder Länder noch einen Bouncespruch, was die Lage natürlich nicht verbesserte. Als entschloss ich mich, einfach ohne die Kombo zu gewinnen. Alexander hatte zwar einen Talisman und dementsprechend etwas mehr Mana zur Verfügung als ich, aber konnte auch nichts Weltbewegendes machen. Am Ende seines Zuges spielte ich für 3 Mana Flash, opferte den Protean Hulk, suchte mir Karmic Guide und Benevolent Bodyguard, und reanimierte den Hulk. In meiner Upkeep ging der Guide in den Friedhof, ich griff für 7 an, und legte meinen nachgezogenen Carrion Feeder. Zwei Züge später hatten meine Kreaturen das Spiel beendet, da Alexander nicht zuletzt dank seiner eigenen Artefakte wenig ausrichten konnte.

Halbfinale: Felix Heptner mit TPS

Mit Flash Hulk gegen TPS zu spielen, läuft meist darauf hinaus, wer schneller ist, was mein Deck in der Theorie bevorzugt. Im ersten Spiel zeigte sich aber, dass die Praxis oft anders aussieht. Felix brachte sich mit einem Ancient Tomb zwar bis auf 7 Lebenspunkte, aber das half mir natürlich nicht. Ich hatte noch immer kein Komboteil gefunden, und spielte Lim-Dûl's Vault. Als sich mir Shadow of Doubt, Counterspell und Muddle the Mixture anboten, nahm ich sie in dieser Reihenfolge. Wie erwartet spielte Felix am Ende meines Zuges ein Gift, auf das ich mit Shadow of Doubt antwortete, mit dem Plan, damit Counterspell für seinere weiteren Unternehmungen zu ziehen. So weit kam es aber gar nicht, da Felix eine Force of Will für meinen Shadow hatte, sich Lion's Eye Diamond, Lotus Petal, Dark Ritual und Cabal Ritual suchte, um dann mit voller Hand und Yawgmoth's Will in seinem Zug mit allerlei Absicherung zu gewinnen.

 

Spiel 2 war ziemlich spannend, ist aber sehr schnell erzählt. Meine Starthand enthielt Lotus Petal, Lim-Dûl's Vault, Summoner's Pact und zwei der Ravnica-Shockduals. Ich legte Land und Petal aus, um am Ende des gegnerischen Zuges Lim-Dûl's Vault zu spielen. Ich war auf 18 und fing an, nach dem Flash zu suchen. Das hatte sich aber leider sehr tief in der Bibliothek versteckt, so dass ich schon Sorgen bekam. Irgendwann hatte ich nur noch 4 Leben, und das Flash war noch nicht aufgetaucht. Ich hatte nur noch einen weiteren Lebenspunkt abzugeben, da ich das zweite Shockdual noch untapped legen musste, um in Runde 2 zu gewinnen. Also ging ich auf 3 Leben und guckte mir gespannt die nächsten 5 Karten an. Und da war es, das Flash. Ich legte es schnell nach oben, zog es, und gewann gegen Felix, der ein Land und offensichtlich keine Force of Will in der Hand hatte.

 

Im entscheidenden Spiel 3 startete Felix mit einem Personal Tutor auf Demonic Tutor, was mein Portent insofern aufwertete, dass ich damit seine Bibliothek mischen lies, um den ersten Kartenvorteil des Spiels zu machen. Das Spiel zog sich danach noch etwas in die Länge, aber Felix fand keine weiteren Tutoren oder Gifts Ungiven, sondern sammelte nur Handkarten an. Leider war auf seiner Seite aber auch eine Tormod's Crypt ins Spiel gekommen. Da Felix mir viel Zeit ließ, meine Hand auszubauen, hatte ich zwischenzeitlich Counterspell, Echoing Truth, Protean Hulk und Insidious Dreams angesammelt. Ich spielte meine Insidious Dreams auf Abeyance und Flash, was glücklicherweise resolvte. In seinem nächsten End-of-Turn machte ich dann meinen Schritt – Abeyance auf Felx. Hat er in dieser Situation einen Counter, kann ich mit meinen verbleibenden 2 Mana immer noch Echoing Truth auf Tormod's Crypt machen, und in meinem Zug mit Counterbackup gewinnen. Diese Pläne erübrigten sich aber, als er die Abeyance resolven ließ und ich ihm das Flash auf der Library für den Halbfinalsieg zeigte.

Finale: Nikolas Labahn mit Hulk Flash

Nikolas Labahn (li.) und der neue Highlander Simon Görtzen
Nikolas Labahn (li.) und Simon Görtzen (re.) sahnten ab

http://www.planetmtg.de/articles/artikel.html?id=2917

 

Es war natürlich toll, dass Niko und ich beide das Finale erreichen konnten. Niko, der sich in den letzten Jahren konstant weiterentwickelt hat und trotz seines jungen Alters schon Pro Tour-Erfahrung sammeln konnte, spielt eine Deckliste, die sich nur minimal von meiner unterscheidet. Gerade deswegen, weil wir uns zusammen vorbereitet haben, und das Mirror Match ohnehin ein ziemlicher Coinflip ist, entscheiden wir uns, die Preise für den ersten und zweiten Platz zu teilen – für die einen ein „gröbstmögliches Verbrechen gegen den Highlandergedanken“, für die anderen nur einzige logische Konsequenz der maßgeblichen Faktoren. Ich zumindest fand es sinnvoll und fair allen Beteiligten gegenüber, jetzt unter Testpartnern und Kollegen kein Spiel um eine Preisdifferenz von über 300 Euro auszutragen.

 

Im ersten Spiel „hellsichtete“ ich mit Serum Visions, und legte Fierce Empath auf meine Bibliothek, aber dennoch entschied sich Niko dafür, Portent auf sich selbst zu spielen. Das war aus meiner Hinsicht etwas fragwürdig, aber ob es das Spiel entschieden hat ist schwer zu sagen. Im zweiten Spiel hatte Niko durchgängig die Oberhand, und ich vereinfache ihm den Sieg, weil ich nicht geduldig genug bin, auf mein sechstes Land zu warten, was es mir erlaubt hätte, Shred Memory, Remand auf Shred Memory, Shred Memory zu machen, sobald Niko die Kombo versucht. Im dritten Spiel fand ich schnell die Komboteile, und wartete nur noch auf eine Gelegenheit, sie sicher durchzubringen. Mein Shred Memory brauche ich nicht, da ich auf einen Komboversuch auf Nikos Seite in Reaktion gewinnen hätte können, also tauschte ich es für Abeyance ein, die kurze Zeit später die nötige Rückversicherung gab, um gewinnen zu können. Nach einem langen und anstrengenden Tag war ich somit der neue Highlander.

 

Vielen Dank an alle, die meinen Sieg möglich gemacht haben, sei es durch die gemeinsame Vorbereitung , das Verleihen von Karten, das Unterbreiten von Vorschlägen, das Übernehmen der Organisation, oder einfach nur das Sorgen für eine angenehme Atmosphäre beim GP - Markus, Niko, Daniel, Alex, Michael, Klaus, Frank und Timo, Huy und Klaus-Michael, Tobias, alle meine Gegner, und nicht zuletzt Volker. Man sieht sich.

 

Hey, it's a kind of Magic!

Simon

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